Pinterest – für alle, denen die gute alte Pinnwand zu Oldschool ist

Veröffentlicht von - 31. Oktober 2016

Pinterest: Was ist das schon wieder? Muss ich diesem Trend folgen? In meinem Blogeintrag will ich euch einen Einblick in die Welt von Pinterest geben und die Vorteile und Funktionalitäten kurz aufzeigen. Die Zielgruppe setzt sich überwiegend aus Frauen zwischen 25 und 44 Jahren zusammen. Was natürlich nicht heißt, dass diese Plattform für die Herren

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Habe ich früher interessante Links in meinen Notizen gesammelt, oder vergessen sie abzuspeichern, oder sogar den Tab unabsichtlich geschlossen, gehören diese Zeiten der Vergangenheit an. Auf Pinterest kann ich ganz einfach Links an meine Pinnwand heften, oder sogar thematisch passende Pinnwände erstellen, um meine Ideen zu sammeln. Diese Pins beinhalten Grafiken oder Bilder, welche ihrerseits auf eine Homepage verweisen können, auf welcher ich den kompletten Artikel dazu finden kann. Dies generiert wiederrum Traffic auf die Homepage mit dem verlinkten Content. Der von mir gefundene Blogeintrag bezieht sich zwar auf die „professionellen“ Blogger, enthält jedoch die wichtigsten How-To’s, welche ich für euch im Folgenden kurz zusammengefasst habe. Ganz am Ende meines Eintrags findet ihr den Link zu diesem Blogeintrag. Dein Profil sollte mit Bedacht angelegt und gepflegt werden und es sollten alle Informationen ausgefüllt sein. Um dein Profil persönlich zu machen, solltest du wenn möglich ein Bild von dir verwenden. Für alle die Pinterest das erste Mal verwenden würde ich die Vorgehensweise empfehlen, die ich auch verwendet habe. Einfach drauf los pinnen. Eines verregneten Sonntags hab ich mich dazu entschieden mir diese Plattform anzuschauen. Also habe ich mich anmeldet und die App herunter geladen. Ziemlich hilfreich ist es, aus den Themenvorschlägen die Pinterest dir gibt, die für dich interessantesten auszuwählen. Über die Suchleiste kannst du ebenfalls Begriffe wie „Geschenke“ oder auch „Media design“ eingeben. Als besonders wertvoll empfinde ich die Infografiken, die gute Ideen gebündelt darstellen. Im nächsten Schritt ist es ziemlich praktisch, Pins zu erstellen. Pins sind Bilder oder Grafiken die in Pinterest eingebunden sind, aber auf weiterführenden Content der Homepage weiterleiten. So habe ich interessante Infos und Designs auf meiner Pinnwand „Online media“ gebündelt. Sollte ich in den nächsten Wochen Inspiration brauchen, kann ich mich hier umsehen. Wichtig ist natürlich auch, sich mit Freunden und Bekannten zu verbinden. So kann man Pinnwänden anderer User folgen. Ein weiterer Vorteil bei der Vernetzung liegt darin, dass ein Algorithmus hinter dem Pinterest System, deinen News-Feed anhand von Pins und Interessen deiner Freunde erstellt. So stößt du oft auf neue Ideen, ohne aktiv suchen zu müssen. Du bist beigeistert und möchtest selbst Pins erstellen? Hier die wichtigsten To-Do’s:

  • Regelmäßig pinnen (10-15 Min täglich reichen vollkommen aus)
  • Pinterest Boards optimieren (ich sag nur Keywords!)
  • Kooperationen mit Anderen
  • Links testen (Links die ins Nichts laufen sind nicht nur peinlich, sondern für deine Follower auch unendlich nervig)
  • Repinnen nicht vergessen
  • Gute Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Also auch an alle männlichen Männer – auch für euch ist hier was dabei, es gibt nicht nur Flechtfrisuren und Backtipps. Ausprobieren und pinnen was das Zeug hält…! =) Hier gehts zum Blog, der euch noch tiefergreifende Informationen liefert.

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